Dienstag, 24. Januar 2017

Gesundheit !

Hallo ihr Dichter und Denker,

im heutigen Beitrag geht`s mir vor allem um die grundsätzliche Philosophie des Genusses und der Häufigkeit des (Pfeife-) Rauchens und wie Ihr das so haltet.

Ist das bei Euch überhaupt ein Gedanke, oder schlotet Ihr einfach so drauflos und "nach mir die Sintflut" ?

Für mich ist Gesundheit, so wie das psychische und leibliche Wohlbefinden ein unbedingtes und auch bewusstes Zusammenspiel.

Warum mache ich das zum Thema ?

Ich bin "Rettungsassistent" im Hauptberuf und "sehe" genügend Menschen (allesamt Patienten), welche sich in einem Zustand befinden, welcher vor allem eins nicht mehr zulässt:  den Genuss an irgendeiner Sache und bei denen die langfristigen Folgen übermäßigen Konsums zu Tage treten.

Und warum das ?

Weil Sie es jeweils mit ihren Genüssen übertrieben haben und meist auch noch mehrere Dinge zusammen betrieben haben.

Ja was denn ?

Zu viel und bedenkenlos gefressen, dazu geraucht und dann noch gesoffen bis irgendwann der Notarzt kommt.
Das ich diesen Satz nicht als Metapher meine, ist mit meiner oben genannten Berufsausübung hoffentlich klar.  (ich weiß, das es nicht bei allen Menschen so ist.)
Das ganze auch noch ohne sich jemals regelmäßig bewegt zu haben, oft sitzen oder liegen diese Menschen gerne nur herum, in völliger Ignoranz sämtlicher Vorboten oder Zeichen, die der Körper in den meisten Fällen aussendet, wenn`s um die buchstäblich regelmäßig gefressene "Wurst" geht.

Und "gefühlt" werden es nicht weniger Menschen, die sich selbst und anderen keinen einzigen Gefallen tun und das Thema "Genuss und Wohlbefinden" völlig verfehlt haben.

Bewegungs- und somit permanente Sauerstoffarmut, gepaart mit unbewussten Ernährungsgewohnheiten, können zumindest bei mir keine Genussstimmung aufkommen lassen.

Ich schreibe dies, obwohl, oder gerade weil mein Laster das "Pfeiferauchen" ist.

Das Pfeiferauchen;  nicht das Pfeiferauchen und gleichzeitiges Konsumieren harten Alkohols, wie zum Beispiel Whisky oder edelster Weinbrand, wie das von vielen "Genußmenschen" favorisiert wird.
Ich mache das nicht und verschiedene andere Dinge auch nicht.

Auch gibt es bei mir immer wieder Zeiten der Abstinenz bzw. der Regeneration.
Ich weiß, das hört man nicht gerne, klingt eventuell spießig und stellt dazu einen gravierenden Einschnitt in die persönliche Entscheidungsfreiheit anders orientierter Leute dar.

Spätestens bei der Einlieferung ins Hospital darf dann die Solidargemeinschaft für die jahrelangen Verfehlungen eines einzelnen "blechen".

Ja das mag jetzt dem einen oder anderen doch zu weit gehen, aber gerade dem "mündigen" und scheinbar erwachsenen "Genußmenschen" würde ich doch ein paar Gedankengänge mehr abverlangen wollen, im Gegensatz zum gemeinen "Kettenraucher", der sich gehen lässt, sich alles "reinpfeift" und dem eh alles "Wurscht" ist. (doch, solche gibt`s zur Genüge).

Ja, das klingt jetzt aber auch sehr pauschal mag der eine und der andere einwerfen, ist mir aber egal. Wie Ihr merkt, geht mir Gedankenlosigkeit mächtig auf die Nüsse und ich schreibe mir das durchaus auch ein wenig von der Seele.

Dafür habe ich persönliche Gründe und Erfahrungen, die in diesem Blogbeitrag keiner näheren Erläuterung bedürfen.

Ja ich weiß, auch Pfeiferauchen ist physisch ungesund und dieser Beitrag soll auch nicht die Pfeife rechtfertigen und ich bin kein Richter über irgend wen.

Bevor ich Euch jetzt über Gebühr beanspruche, mache ich jetzt Schluß mit der Feststellung: "Das Leben ist zu kurz für schlechten Tabak", und mit der Fragestellung: "Wie bewußt genießt ihr" ?

Ich zünde mir jedenfalls jetzt meine Pfeife nochmal an und lasse das Aroma auf meine Seele wirken.

Grüße Euch in Rauchschwaden,




Montag, 2. Januar 2017

Basilikum in der Pfeife rauchen

Hallo,

nein, niemals Basilikum in die Pfeife stopfen, obwohl man das am liebsten mit dem im Supermarkt erhältlichen Kraut tun würde.

Es sieht schön frisch aus, so im Plastiktopf und in Folie gehüllt. Nur hält es auf dem Fenstersims in der Küche meist nicht lange durch.
Bitte immer schön selbst aussäen, möglichst auf dem warmen Südfenster in der Wohnung.
(Basilikum ist nicht frosthart ! - auch Nachts nicht)
  1. Erstens habt Ihr die freie Sortenwahl,
  2. aussäen und nicht mit Erde bedecken, sondern nur leicht andrücken, angießen.
  3. Rausstellen oder Auspflanzen - erst nach den Eisheiligen ! Basilikum möchte warm und ohne nasse Füsse stehen.
  4. möglichst sonnig.
  5. Pfeife mit echtem Tabak stopfen, nicht mit Erde bedecken, anzünden und auch leicht andrücken, langsam an der Pfeife ziehen und warten bis der Basilikum keimt.
Ihr könnt das Aussäen auch jetzt schon mal versuchen, es ist nicht zwingend notwendig bis März zu warten.
Pizza, Mozarella und Smoothies werden für diese selbst gezogene Zutat dankbar besser schmecken.

Also, nur Mut

Grüße,  Klaus 

Sonntag, 1. Januar 2017

Neujahr

Hallo,

mit einem Sonntag beginnt 2017, es ist bereits Nachmittag, alle sind faul und schauen fern. Pfeifen wurden noch nicht gestopft. In der Wohnung raucht gefälligst niemand.

Ich habe mir "besseres Benehmen" meinen Mitmenschen gegenüber auf die Neujahrsfahne geschrieben. Dies wurde kürzlich mündlich kritisiert, mir war es nicht richtig bewußt. Ich muß wohl an meiner "Selbstreflexion" arbeiten.

Hoffentlich haben die neu antretenden Politiker ähnliches vor, ansonsten könnten wir bald alt aussehen. Auch im Spaß verstehen sollten Sie etwas mehr Talent zeigen, als der Türkenregent im letzten Jahr.

"Robert Gladitz" hat seine Tomatenshow auf Youtube pünktlich zum heutigen Tag umbenannt und wieder den Vlog gestartet. Schaut mal rein. - Interessant.

So, das wärs schon erst mal zum Jahresstart,

bis dann,

Klaus

Mittwoch, 30. Juli 2014

über das Pfeiferauchen, das lesen und das schreiben

Hallo,

hier möchte ich Erlebnisse und Erfahrungen mitteilen, welche mich, aber auch andere Menschen betreffen, berühren oder prägen.
Falls Ihr Lust habt, könnt Ihr es kommentieren.

Der Titel dieses Blogs ergibt sich aus meiner Neigung, gelegentlich Pfeife zu rauchen.

Artgenossen wissen bereits längst, um welchen Gewinn es hierbei gehen kann, einen guten Tabak zu verqualmen und sich dabei zurück zu lehnen, in sich zu kehren - die Batterie aufzuladen und die eigene Mitte wieder zu finden.

Ob beim herbstlichen Spaziergang, oder dem Werken im heimischen Keller, kann die Pfeife zur Inspiration und zum gelassenen Ambiente beitragen, bei der die ruhige Hand das Sagen hat und sich ein positiver "flow" einstellen kann.

Wenn dann noch der alte "Kassettenrekorder" Musik von "Satchmo" (Louis Armstrong) spielt, dann ist die Welt in Ordnung.

Ärgernisse des Alltags lassen sich mit "Knicken und Falten" eines Flake-Tabaks besser ertragen. Das langsame Erreichen des Pfeifenbodens beim Abglimmen des gut ausgewählten Rauchkrautes, ermöglichen einem Selbst wieder eine gewisse Haltung gegenüber weltlichen Dingen ein zu nehmen.

Erinnerungen können näher und realistischer abgerufen werden, wenn man die Glut so beiläufig wie möglich aufrecht erhält.

Auch bin ich der Überzeugung, das Pfeifenraucher weniger "gemobbte" und seltener "ausgebörnte" Menschen sind.

Ansonsten gilt: "nicht alles ist für jeden", also rechtzeitig um- oder abschalten, ist fast wie beim Fernsehen, man kann sich nicht alles reinziehen.

Die hier vorkommenden Themen könnten sein:

  • Reiseerfahrungen
  • Küchenerfahrungen
  • Angelerlebnisse
  • Technische Widrigkeiten
  • Technische Wunder
  • Garten
  • was ich lese oder gelesen habe
  • was ich zu lesen beabsichtige
  • wo ich lebe
  • wo ich gelebt habe
  • wo ich zu leben beabsichtige
  • andere interessante blogs, 
  • und vielleicht noch neunzehntausend andere Sachen.
  • und vielleicht meine Rauchgeräte (Pfeifen)

Es handelt sich hier um meinen ersten "post" und werde mich gegebenenfalls erst nach und nach noch besser persönlich vorstellen, falls das überhaupt nötig werden sollte.

Im übrigen möchte ich niemanden bewusst zum Rauchen anstiften, allerdings auch keine hier lesenden Raucher zum Aufhören bekehren.
Beides gehört nicht zu meinen Absichten.

Für kritische Anmerkungen oder Kommentare zu diesem Blog : bin ich offen. Also versuchen wir es mal.

und nun, viel Vergnügen beim lesen oder schauen.

Euer,

Klaus